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"Demokraten" sind sich einig: Nur die AfD ist schuld an Angriffen auf Politiker

Die Emotionen in Politik und Medien kochen nach aggressiven Angriffen auf Politiker in den vergangenen Tagen hoch. Obwohl es kaum Informationen über Täter und Motive gibt, sind viele Politiker schnell mit Schuldzuweisungen an die AfD bei der Hand.

Der Grünen-Politiker Rolf Fliß wurde am Donnerstag auf dem Rückweg von einer Parteiveranstaltung beleidigt und angegriffen. Zeugen beschrieben die Täter als arabischstämmig ("südländischer Phänotyp") – was in den Mainstream-Medien nicht erwähnt wurde. Der SPD-Politiker Matthias Ecke wurde am Freitag in Dresden beim Plakatieren von mehreren jungen Männern angegriffen und krankenhausreif geschlagen. Viele Politiker haben sofort gegen die AfD Stellung bezogen.

Während Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach einen möglichen Zusammenhang mit der AfD anspielte, ließ die EU-Spitzenkandidatin der Linkspartei, Carola Rackete, daran keinen Zweifel. Das Bündnis "Gemeinsam gegen Rechts" hat sogar zu einer Demonstration in Berlin aufgerufen. Ein Angriff auf den AfD-Abgeordneten Holger Kühnlenz am selben Samstag in Nordhorn ging derweil in der Berichterstattung völlig unter.

Mittlerweile hat das Landeskriminalamt Sachsen festgestellt, dass der Angriff auf den SPD-Politiker nicht politisch motiviert war.

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