Deutschland

Schullandfahrt verhindert: Aktivisten der Letzten Generation zeigen kein Herz für Kinder

Eine Mutter verzweifelt und bittet den Tränen nahe darum, ihr Kind zum Termin der lang ersehnten Schullandwoche bringen zu können: "Es ist so wichtig für ihn!" Die Aktivisten zeigten null Verständnis und Empathie und ließen die Frau mit ihrem Auto nicht durch.
Schullandfahrt verhindert: Aktivisten der Letzten Generation zeigen kein Herz für Kinder© Screenshot: X/Letzte Generation

Zu Wochenbeginn waren Mitglieder der Letzten Generation auch in Österreich aktiv, dabei in Wien unterwegs, um den dortigen Frühverkehr destruktiv zu blockieren. Sie platzierten sich auf mehreren Verkehrsknotenpunkten der Hauptstadt, teilte die zuständige Polizei auf X mit. Betroffen waren besonders Stadteinfahrten, dies bekam auch eine Mutter hautnah und mit Zeitdruck im Nacken zu spüren. Ihr Ziel war es, den Sohn pünktlich zur Abfahrt in die Schullandwoche zu bringen. Ungeahnt stieß sie dann auf herzlose Klima-Apokalyptiker, so der österreichische Privatfernsehsender Puls24.

Der Vorfall ist dokumentiert und belegt erneut die Lebensferne der meist jüngeren Aktivisten. Im Puls24-Artikel wird die Situation der verzweifelten Mutter beschrieben:

"Vor allem auf der A2 sorgte die Blockade für Stau. Eine Mutter blieb zwar friedlich, brach allerdings in Tränen aus und flehte die Aktivisten an, sie doch vorbeizulassen. Mit ihr im Auto saß ihr kleiner Sohn. Sie war gerade auf dem Weg, um ihn zum Bus für die Schullandwoche zu bringen. 'Bitte lasst uns durch, bitte!', flehte sie wiederholt. 'Es ist so wichtig für ihn!', sagte sie."

Das flehentliche Bitten der Mutter beeindruckte die selbsternannten "Weltverbesserer" nicht im Geringsten, um mehr als anmaßend tadelnd die Frau in bekannter arroganter Manier zu belehren. Der "Dialog" verlief laut Puls24-Videodokumentation und Artikelzitaten wie folgt:

"Die Mutter: Bitte, lasst uns doch durch, bitte. Das kann doch nicht sein."

Eine für das Kind mehr als belastende Situation. Die auf der Straße sitzende Frau, anscheinend kinderlos, erklärte der Mutter und der Puls24-Mitarbeiterin im gewohnten Untergangsduktus:

"Die Klima-Katastrophe ist jetzt da, und nur weil wir sie hier jetzt vielleicht nicht direkt sehen, nicht so stark, wie wir sie im globalen Süden sehen, heißt es nicht, dass sie uns nicht alle bedroht. Und das betrifft auch und vor allem ihren Sohn."

Der Versuch der Puls24-Angestellten, zu vermitteln – "Könnte man nicht das eine Auto – unmittelbar in der ersten Reihe stehend – noch durchfahren lassen?" –, blieb unbeantwortet. Die Mutter, um Contenance kämpfend, erklärte dann den Chaoten nachdrücklich und bat sie:

"Aber bitte, lasst uns durch. Es ist so wichtig für ihn! Es ist so wichtig für meinen Sohn. Also, wisst's ihr, ich muss ganz ehrlich sagen: Es sind die Kollateralschäden, in den letzten Jahren sind es die Kollateralschäden, und das geht alles auf (die) Menschen."

Mutter und Sohn wurden schlussendlich von den unerbittlichen Aktivisten nicht durchgelassen. Andere betroffene Autofahrer reagierten wesentlich impulsiver, dies belegen X-Videodokumente der Aktivisten, die wenig überraschend auch noch mit Unverständnis kommentiert wurden: "Wir verstehen den Frust der Autofahrer. Gewalt ist keine Antwort."

Die willkürliche emotionale "Gewalt" gegen den Jungen, der trotz aller nachdrücklich vermittelten Notwendigkeit an der Freude der Schullandfahrt gehindert wurde, scheint dabei nicht in das Bewusstsein des Social-Media-Teams der Chaotentruppe gerückt zu sein.

Mehr zum Thema – Letzte Generation: Seit Januar mehr als 2.500 Verfahren gegen Klima-Apokalyptiker

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